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Le pocal d´Olives:
Es handelt sich hier um die Reprise eines Stücks, dessen Urform aus dem Jahr
1981, also noch aus prähistorischen vor-LTB-Zeiten, d.h. aus Zeiten von Rocaille,
stammt. So wurden neben dem Intro auch die Gesangsteile erweitert, ganz neu
hinzugekommen ist der instrumentale Mittelteil. Der Pocal integriert Elemente
klassischer Musik mit Folk- und Rockelementen und wird von den meisten Hörern
mit düster-gruselig kommentiert. Es ist der erste Teil des Ancient Mariner-Zyklus;
da ein Zyklus geradezu nach einer Trilogie schreit, ist nach dem Indian Beard als
zweitem Teil in der Zukunft noch ein dritter Teil zu erwarten. Dann wird vielleicht auch
die etwas kryptisch erscheinende Geschichte klarer. Zu hören ist hier u.a. eine Linie
mit Suchtpotential: Water everywhere ...
Text Le pocal d´Olives:
(Music: Fastenmeier / Lyrics: Coleridge, arr. Fastenmeier)
The western wave was all a-flame
the day was well-nigh done;
But why drives on the ship so fast?
The ship went on from ghostly hand
only a longing and feeling for an end.
Water everywhere, water everywhere, water everywhere
Beyond the shadow of the ship
I watched the water snakes
the very deep did rot
that ever this should be
The air is cut away before
and closes from behind
But why drives on the ship so fast?
And in the bay the moonlight lay
the shadow of the moon
Water everywhere, water everywhere, water everywhere
The ice was here, the ice was there
the ice was all around
it cracked and roared and howled
like noises in a swound
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