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Indian Beard:
Zweiter Teil des Ancient Mariner-Zyklus. Der Hauptteil des Stückes mit seiner
elegischen Melodie entstand durch Herumgespiele mit indischer Pentatonik
(daher hat es im übrigen nichts mit Indianern zu tun). Nachdem ich dann dazu
die passende westliche Harmonik gefunden hatte, fügten sich diese und die
weiteren Teile dann nach und nach an und es ergibt sich ein ständiges
Wechselspiel zwischen wüsteren und besinnlicheren Momenten und kongenial
zwischen verschiedenen Taktformen. Trotz der Indien-Connection erscheint das
Stück vielen Hörern so, als ob sich Crimsonesque Parts mit keltischem Feeling
ergänzten. Da der Ancient Mariner während seiner Odyssee auch in tropischen
Gewässern umherdümpelte, konnte natürlich ein instrumentales Zwischenspiel
namens Der Tanz der Wasserschlangen nicht fehlen. Den kann man hier nach
einem der Gesangsparts hören.
Text Indian Beard:
(Music: Fastenmeier / Lyrics: Coleridge, arr. Fastenmeier)
All in a hot and copper sky
The bloody sun, at noon,
right above the mast did stand
About, about, in reel and rout
the death-fires danced at night
The water, like a witchs oil
The sun came up upon the left
Out of the sea came he!
And he shone bright, and on the right
went down into the sea
higher higher (every day)
And now there came both mist and snow
and it grew wondrous cold
And ice, mast-high, came floating by
And through the drifts the snowy clifts
did send a dismal sheen
nor shapes of men nor beasts, ye ken
The sun now rose upon the right
Out of the sea came he!
Still hid in mist, and on the left
went down into the sea
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